... neues aus Schleswig.

Netzknüpfabend in der Wikingerschänke

Impressionen zum Netzknüpfabend des Stadtmarketing, der Schleswig Paten und der Wirtschaftsjunioren am 21. November 2018 in der Wikingerschänke Busdorf. Rund 30 Personen verfolgten interessiert den ebenso unterhaltsamen wie informativen Vorträgen von Christian Grau, Nik Aaron Willim und Dr. Sven Kalmring. Zwischendrin blieb Zeit für Gespräche und Meinungsaustausch.

„Erfahrene Wirtschaft“ trifft „junge Wirtschaft“.

 
           
 
           
           
           


Helge Schütze neuer Stadtmanager

Schleswig, 17. Juli 2018 - Am 1.September 2018 übernimmt Helge Schütze (49) die Geschäftsführung des Schleswiger Stadtmarketing von Rüdiger Knospe (64).

Helge Schütze wird ab 1. September 2018 die Geschäftsführung von Knospe übernehmen. Der Aufsichtsrat spricht sich einstimmig für die Berufung des gelernten Bankkaufmanns und Sparkassenbetriebswirtes aus. „Er kommt aus der Region, hat breite Marketingerfahrung und kennt die handelnden Akteure – er ist genau der richtige für die Aufgabe“ sagt Arne Hansen, Vorsitzender des Aufsichtsrats und der Schleswig Paten. „Ich freue mich über die Berufung und danke für das Vertrauen. Ich habe schon eine ganze Liste an Ideen. Schleswig ist meine Heimatstadt – für die bin ich bereit, mich mit aller Kraft und Kreativität gemeinsam mit Politik, Verwaltung und der Wirtschaft einzusetzen.

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Das ist der neue Stadtmanager

Helge Schütze wird Nachflger von Rüdiger Knospe/Vermarktung des Weltkulturerbes als große Herausforderung

Schleswig - Nach gut dreieinhalb Jahren als Geschäftsführer der Stadtmarketing Schleswig GmbH tritt Rüdiger Knospe Ende August in den Ruhestand.

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Vorstand der Schleswig Paten im Amt bestätigt

Schleswig, 06. Juli 2018 - Auf der Jahreshauptversammlung 2018 des „Schleswig Paten e.V.“ im „Hotel Strandleben“ wurden Arne Hansen, LEVSLUND (1.Vorsitzender), Florian Mackenrodt, Schleswiger Volksbank (2. Vorsitzender), Jürgen Hindersmann, Nord-Ostsee Sparkasse (Kassenwart) und Jendrik Schade, Schleswiger Stadtwerke (Schriftführer) durch die anwesenden Mitglieder einstimmig für die kommenden zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt.

Arne Hansen (1. Vorsitzender) und Florian Mackenrodt (2. Vorsitzender) wurden zudem beide erneut - zusammen mit Arne Hinrichsen, Provinzial - in den Aufsichtsrat der Stadtmarketing Schleswig GmbH gewählt.

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Neues Logo für die Stadt Schleswig

Ein aufgeblähtes Rahsegel. In der Mitte ein langer Steven. All das zusammengesetzt aus fünf einfachen Bildelementen. So sieht er aus, der Gewinnerentwurf des Wettbewerbs...

Die vollen Segel mit Rückenwind: Das hat auch etwas Symbolhaftes für Schleswig“, sagte Stadtmanager Rüdiger Knospe und sprach von einem „wichtigen Mosaikstein in der künftigen Vermarktung der Stadt Schleswig“.




Jetzt beginnt das Marketing

Stadtmanagement und Wirtschaft haben gestern die ersten Produkte präsentiert.

Stadtmanager Rüdiger Knospe (4.v.r.) und einige Vertreter aus der Schleswiger Wirtschaft setzen auf die neue Marke „Wikingerstadt“.

Es scheint fast so, als wollte er keine Zeit mehr verlieren. Denn nur wenige Tage, nachdem der Kulturausschuss grünes Licht dafür gegeben hatte, dass sich Schleswig künftig mit dem Beinamen „Wikingerstadt“ schmückt (wir berichteten), hat Stadtmanager Rüdiger Knospe Nägel mit Köpfen gemacht und gestern die ersten Produkte präsentiert, auf denen der neue Slogan samt Logo prangt. So gibt es ab heute in der Schleswiger Tourist-Info sowie in zahlreichen Schleswiger Geschäften – „quasi als ersten Versuchsballon“, wie Knospe betonte – Papiertüten, Aufkleber und Regenschirme mit entsprechendem Aufdruck. „Wir sind gespannt, wie das bei den Kunden ankommt und werden natürlich nach und nach noch mehr ,Wikingerstadt’-Produkte anbieten“, versprach Knospe.

Dass sich die Politik nach langwierigen Verhandlungen für eine neue Marketingstrategie der Stadt entschieden hat, begrüßte er bei der Präsentation der ersten Werbe-Artikel, zur der zahlreiche Vertreter aus der Schleswiger Wirtschaft in den Plessenhof gekommen waren, noch einmal ausdrücklich. „Wir machen uns endlich identifizierbar und treten heraus aus der Masse. Das ist aus vermarktungstechnischer Sicht die einzig richtige Entscheidung“, betonte Knospe, der gleichzeitig versuchte, den Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen. „Haithabu ist nur einen Steinwurf vom Stadtkern entfernt. Und es gibt längst auch archäologische Funde, die auf Wikingerspuren direkt in Schleswig hinweisen“, sagte er.

Während man mit den Werbeartikeln nun erste Pflöcke einschlagen und langsam loslaufen wolle, gehe es nach den Sommerferien mit dem Marketing der „Wikingerstadt“ erst richtig los, kündigte der Stadtmanager an. Im Oktober werde sich die Stadt erstmals mit einem eigenen Stand auf der „Expo Real“ in München, der größten Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa, präsentieren – mit neuem Slogan und Logo. Gleichzeitig sollen dann schon die Weichen gestellt werden für die nächsten Schritte. So könne einerseits eine zusätzliche Ortsbeschilderung dafür sorgen, dass sich der Name „Wikingerstadt“ etabliert. Andererseits solle nicht nur die Stadt, sondern auch die Schleswiger Unternehmen den Titel in Briefköpfe oder Internetauftritte integrieren. „Und nicht zuletzt muss sich das Thema auch noch viel mehr im Stadtbild widerspiegeln. Etwa in Form einer neuen Möblierung der Ladenstraße, Skulpturen oder Schaufenstergestaltung“, sagte Knospe, schränkte aber gleichzeitig ein: „Das muss natürlich alles in Abstimmung mit dem Innenstadtsanierungs-Konzept geschehen.“

Klaus-Peter Jeß, Geschäftsführer von I.D.-Sievers und Vorsitzender der Interessengemeinschaft Ladenstraße (IGL), könnte sich dazu sogar vorstellen, dass man Wikingerschiffe in der Stadt aufstellt. „Ich sehe auf jeden Fall die Notwendigkeit, dass wir das Thema mehr ins Zentrum tragen“, sagte er. Man müsse in Schleswig insgesamt mehr an die Touristen denken. „Denen müssen wir mehr bieten. Die Einheimischen hingegen kritisieren mir manchmal ein wenig zu viel“, sagte er mit Blick auf die „Wikingerstadt“-Debatte und erntete dabei die Zustimmung von Max Triphaus. Der Geschäftsführer der Ostseefjord Schlei GmbH (OFS) erklärte: „Nach zweijähriger Debatte sind wir jetzt endlich auf dem richtigen Weg.“

Artikel SHZ / Schleswiger Nachrichten von Sven Windmann




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